Trekking im Fangebirge

Termine: 26.07. – 08.08. und 02.09. – 15.09.2022 / Teilnehmer: 6 – 10 Personen / Preis: 2.600 € zzgl. Flug

Touren mit Durchführungsgarantie 

Trekking im Fan-Gebirge und antike Städte Usbekistans

Diese Kombinierte Tour nach Tadschikistan und Usbekistan umfasst zwei abwechslungsreische Touren in einer Reise: eine einfache Trekkingtour in der einzigartig schönen Gegend des Fangebirges und eine Städtereise durch die Historischen und Kulturellen Perlen Zentralasiens – weltberühmte Städte der Großen Seisenstraße, wie aus einem orientalischen Märchen: Samarkand, Buchara, Chiwa, Taschkent.

 

Diese Reise beginnt in der Hauptstadt Tadschikistans – Duschanbe, von wo aus wir mit dem Auto zum Start der Wanderroute gelangen, dem Alpinistenlager „Artutsch“, das im Herzen des Fan Gebirges auf 2200 m Höhe liegt. In den nächsten Tagen werdet ihr die unberührte Schönheit vieler schillernder Bergseen, Spitzen von schneebedeckten Gipfeln, duftende Kiefernwäldern und grünen Almen, tiefen Schluchten und rauhen Bergschluchten genießen. Unsere Gäste werden von einem einheimischen Bergführer, Koch und Helfern begleitet. Stabiles, warmes Wetter und eine gute Verkehrsanbindung machen das Gebiet gut zugänglich für alle Arten von Bergsport.

Wenn wir von den Bergen absteigen, werden wir das unglaublich reiche kulturelle Potential der alten Städte Usbekistans erkunden. Professionelle Führungen  durch Samarkand, Buchara und Chiwa bringen euch in die Kulisse eines schönen orientalischen Märchens. Taucht ein, in die Atmosphäre des würzigen Ostens . Mittelalterliche Architektur, belebte Basare, eine ertaunlich köstliche Küche, fröhliches, sonniges Wetter und die herzliche Gastfreundschaft der Einheimischen – all das wird eure Reise mit hellen Gefühlen und unvergessenen Eindrücken erfüllen!

Wir suchen für die Übernachtungen kleine, gemütliche Hotels aus, die oft im nationalen Stil eingerichtet sind. Diese besondere Art der Unterkunft ist unverwechselbar: sie kombiniert modernen Komfort in jedem Detail und eine einzigartige Kultur der Gastfreundschaft. 

Visafreie Einreise:  Usbekistan und Tadschikistan öffnen ihre Herzen und ihre Türen weit für ihre Gäste.

 

Höhepunkte der Reise 

  • Beim Trekking im Fangebirge  erlebt ihr die einzigartigen Natur und die Gebirgszüge zwischen Pamir und Tien Schan 
  • viele fischreiche Seen, Wasserfälle und Bergbäche in malerischer Landschaft
  • einige Pflanzen erinnern sogar an das Mittelmeer: Thuja und Kiefer
  • Städte wie aus den Märchen von Tausend und einer Nacht: Samarkand, Buchara, Chiwa
  • bedeutende Denkmäler des UNSCO-Weltkulturerbe
  • die Große Seidenstraße: zwei Jahrhunderte lang war die Große Seidenstraße der wichtigste Handelsweg
  • traditionelle Bazare mit einem überwältigendem Angebot an Waren
  • Einblick in das heutige Leben der Usbeken und Tadjiken
  • frisch zubereitete landestypische Mahlzeiten in Restaurants (vom Guide empfohlen)
  • eine sehr gastfreundliche Bevölkerung, die mit ihren Traditionen und ihrer Kultur lebt

 

 

Vorraussetzungen für die Reise

Gute Gesundheit und Kondition, Verständnis für andere Kulturen, Achtung fremder Traditionen und Sitten, Sehnsucht nach Ferne und der Wunsch nach neuen Erlebnissen. Beim Trekking gibt es keine besonderen Schwierigkeiten, Trittsicherheit ist aber erforderlich.

Beim Trekking tragen wir nur unseren Tagesrucksack. Das übrige Gepäck wird von Eseln und etappenweise von Trägern getragen. Das Essen wird von einem einheimischen Koch zubereitet. Die Tagesetappen betragen max. 6 Stunden.

Kleidung und Ausrüstung für Trekking:

  • Feste Schuhe, warme Sachen, Regenschutz
  • Kleiner Rucksack, Schlafsack, Liegematte, Trekkingstock
  • die komplette Ausrüstungsliste bekommt ihr bei der Buchung der Reise

Im Preis enthalten

  • Alle Transfers laut Programm
  • englischsprachige Reiseleitung ab Flughafen
  • Unterkunft im Hotel DU/WC, Zweibettzimmer, Frühstück
  • beim Trekking 2 Mann Zelte
  • Unterkunft im Berglager „Artuch“
  • Verpflegung: Vollpension im Hotel und auf der Trekkingtour
  • beim Trekking einheimische Bergführer, Koch, Gepäcktransport mit Packtieren/Eseln, Biwakausrüstung (Zelte, Speisezelt, Geschirr
  • Nationalpark- und Ökogebühren
  • Haftpflicht- und Insolvenz Versicherung des Veranstalters.

 

Individuelle Kosten

  • Flug von D / A / CH nach Duschanbe
  • Eintrittsgelder für die im Programm aufgeführten Denkmäler und Museen (~70USD/Person, vor Ort bezahlen)
  • Zuschlag für zusätzliche Übernachtung bei An – oder Abreise (EZ 55USD / DZ 75USD pro Nacht)
  • Einzelzimmer im Hotel 200,- USD
  • Trinkgelder, persöhnliche Ausgaben, alkoholische Getränke
  • Versicherungen

Versicherungen: 

Bitte informieren Sie sich über Reisekranken-, Rücktritt-, Abbruch und Gepäckversicherung auf unserer Startseite, und buchen Sie die passende Versicherung über den Link zu unserem Partner.

 

Tourverlauf

Wärend eures Aufenthaltes gibt es viel zu erleben und zu entdecken. Holt euch hier bereits einen Einblick über den Tourverlauf und die einzelnen Stationen, die euch pro Tag erwarten.

(Diese Beschreibung dient als Richtlinie. Je nach Wetter, Zustand und Kondition der Gruppe sowie Beschaffenheit der Wege wird das Programm angepasst.)

1.Tag

Ankunft im Flughafen Duschanbe, die Hauptsdadt Tadschikistans, und Transfer in das Hotel. Duschanbe ist die jüngste der zentralasiatischen Großstädte und kann zwar keine historischen Baudenkmäler bieten, dennoch ist sie architektonisch atraktiv und liegt überdies in einer wahren Bilderbuchumgebung.

Besichtigung von Duschanbe: Nationalmuseum von Tadschikistan mit der 12 m hohen Statue des Buddha von Chatlon (Buddha im Nirwana), orientalischer Basar, Festung Hissar – hier befand sich im 18. Jahrhundert der Palast des Herrschers des Emirats Buchara.
Verpflegung: Mittagessen, Abendessen.
Übernachtung im Hotel.

2. Tag

Fahrt Duschanbe – Ayni – Berglager „Artutsch“ (230 km, 6-7 Std.)
Die Route zum Fan-Gebirge führt über den Ansob-Pass (3373 m) auf der Hissar-Kette zum Serafschan-Fluss-Tal. Von hier aus starten wir unsere Trekkingtour in das Fan-Gebirge (Fani), eine wunderschöne Region mit Bergseen und schneebedeckten Gipfeln, die an der Kreuzung zweier riesiger Gebirgsketten des Pamir-Alai liegt – der Serafschan- und der Hissar-Kette.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.
Übernachtung im stationären.
Bergsteigerlager ‚Artutsch‘ (2200m).

Wir verlassen Duschanbe und fahren über den Ansob-Pass (3373 m) in das Serafschan-Gebirge. Die Straße führt durch einen Tunnel.
Nach dem Abstieg vom Pass erreichen wir die kleine Stadt Ayni, die am Ufer des mächtigen Flusses Serafschan liegt. Dann biegen wir nach Süden zum Bergdorf Artutsch ab, und von dort noch ein Stückchen weiter in die Berge – und wir erreichen schließlich das Höhencamp „Artutsch“ (2200 m).

„Artutsch“ ist eine gut ausgestattete touristische Basis für Bergsteiger, auf deren Gebiet sich die folgenden Einrichtungen befinden:

  • Hütten mit 2-Bett-Zimmern für 24 Personen;
  • Blockhütten mit 4- und 6-Bett-Zimmern für 250 Personen;
  • Erste-Hilfe-Posten;
  • Sauna, Schwimmbad, Dusche;
  • Speisesaal, Bankettsaal, Bierkneipe;
  • 24-Stunden-Minimarkt, in dem Sie Lebensmittel kaufen können;
  • Ausrüstungsverleih.

In „Artutsch“ sind Mobilfunkdienste verfügbar.

3. Tag

Berglager „Artutsch“ – Kulikalon Seen (7 km)
Gehzeit: 5 Stunden; Höhenunterschied: +642 m
Auf einem guten Pfad, der sich am Geröllhang des westlichen Endes der Kulikalon-Mulde entlangschlängelt, steigen wir zu den Kulikalon-Seen auf. Nach und nach öffnen sich drei Gipfel – Adamtasch (4579 m), Mirali (5106 m) und Maria (4790 m), die als Felswände die Kulikalon Seen gekrönt haben. Darunter befindet sich eine ganze Kette gleichnamiger Seen, die in ihrer Schönheit erstaunlich sind. Am Ufer eines dieser Seen, dem Bibijanat-See, auf einer grünen Wiese befindet sich unser Camp.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.
Übernachtung in Zelten. (2842 m)

Unser heutiges Ziel sind die Kulikalon-Seen.

Die Kulikalon-Seen sind eine Kette von drei wunderschönen türkisfarbenen Gletscherseen, die sich im Kulikalon-Karst auf einer Höhe von etwa 2800 m inmitten der Überreste eines Wacholderwaldes befinden. Die Seen werden durch das Schmelzwasser des Tschimtarga-Gletschers gespeist.

Der Kulikalon, einer der Seen des Systems, ist der zweitgrößte See im Fan-Gebirge und wird vom Artutsch-Fluss gespeist.

Rund um die Kulikalon-Seen gibt es Wiesen, die in der warmen Jahreszeit als Weiden genutzt werden.
Wir werden am Ufer des malerischen Bibijanat-Sees anhalten.

4. Tag

Kulikalon Seen – Alauddin Pass (3757 m) – Alauddin Seen (7 km)
Gehzeit: 6 Stunden; Höhenunterschied: +915m; – 971m.
Der Aufstieg zum Alauddin-Pass (3757 m) wird begleitet von atemberaubenden Ausblicken auf die grandiose Kulikalon-Wand und die malerischen Duschakha-Seen, die sich an ihrem Fuß ausbreiten. Vom Pass aus hat man einen herrlichen Blick auf die farbenprächtigen Alauddin-Seen sowie auf die Fünftausender Gipfel des Fan-Gebirges: Tschapdara (5049 m), Bodkhona (5152 m) und Zamok (5020 m).
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.
Übernachtung in Zelten. (2786 m)

Die Alauddin-Seen sind die schönsten blauen Edelsteine im Einzugsgebiet des Pasrud-Flusses. Die durchschnittliche Tiefe der Alauddin-Seen beträgt 16 Meter, das Wasser in ihnen ist am klarsten und es gibt kein einziges Schwebeteilchen. Die Quellen aller Alauddin-Seen sind durch einen Steinriegel versperrt. Das Wasser läuft von Stufe zu Stufe über. In den Alauddin-Seen gibt es keine Fische.

Die Schlucht der Alaudin-Seen ist nach Norden ausgerichtet, von Süden sind sie durch einen schneebedeckten Kamm geschützt, und ringsum befinden sich die höchsten Gipfel mit vielen Gletschern. Trotz der großen Höhe (2.700 m) ist das Klima hier relativ warm. In den höheren Lagen der Schlucht regnet oder schneit es oft, und die Seen sind klar und warm, aber nur wer ein kaltes Bad liebt, kann darin schwimmen gehen.

5. Tag

Aufstieg zu den Seen Mutnoje. Lager 3 (3490m; 5 km; 4 Std).
Unser heutiges Ziel sind die Mutnoje-Seen, die ihren Namen aufgrund der satten grauen Farbe des Wassers erhalten haben. Der Weg führt am winzigen ovalen Piala-See vorbei und dann zu den Mutnoje-Seen, die im Herzen des Fan-Gebirges liegen, umgeben von den schönsten Fünftausendern: Tschimtarga (5489m), Energija (5120m), Mirali (5106m), Zamok (5020m), Bodkhona (5152m). Besonders schön sind sie nach Sonnenuntergang, wenn sich die umliegenden Berggipfel wie in einem Spiegel im Wasser widerspiegeln.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.
Übernachtung in Zelten. (3490 m)

Die Mutnoje-Seen sind ein System von zwei kleinen Seen auf einer Höhe von 3.159 m. Der Zirkus der Mutnoje-Seen ist von allen Seiten von atemberaubend schönen, schroffen Fünftausender Bergen umgeben.

Von den Hängen des Kaznok-Passes und den Gipfeln Energija, Tschimtarga und Mirali fließen vier Gletscher zu den Mutnoje-Seen, deren Wasser die Seen speist.

6. Tag

Mutnoje Seen – Zirkus des Tschimtarga-Passes (4 km).
Gehzeit: 6 Stunden; Höhenunterschied: +1010 m.
Der Aufstieg zum Zirkus des Tschimtarga-Passes ist technisch nicht schwierig, aber der Aufstieg von den Mutnoje-Seen zu unserem Lagerplatz beträgt über 1.000 m. Die Anstrengungen werden mit einer großartigen Aussicht auf die dominierenden Gipfel – Tschimtarga (5489 m) und Energija (5105 m) – belohnt. Die Höhe, auf der unser Lager liegt, beträgt 4.500 m, die höchste Übernachtung auf der Strecke. Es wird kühler als unten sein, warme Kleidung wird benötigt.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.
Übernachtung in Zelten. (4500 m).

Der Aufstieg zum Tschimtarga-Pass erfolgt morgens. Heute haben wir den besten Blick auf die beiden höchsten Gipfel im südwestlichen Teil des Pamir-Alai auf beiden Seiten des Passes:

  • Pik Tschimtarga (5489 m) ist der höchste Punkt des Fnn-Gebirges, der nur wenig niedriger ist als der höchste Gipfel Europas, der Elbrus (5642 m). Der felsige Tschimtarga ist wunderschön in seiner schroffen, unnahbaren Schönheit.
  • Pik Energija (5105 m) ist ein weiterer schöner Fünftausender Gipfel im Fan-Gebirge, der sich neben dem Pik Tschimtarga befindet. Bergsteiger kommen oft hierher, um einen leichten Aufstieg zu machen und sich gut zu akklimatisieren.
7. Tag

Tschimtarga Pass – Bolschoje Allo See (12 km)
Gehzeit: 8 Stunden; Höhenunterschied: +280m; – 1670m.
Heute steigen wir zum höchsten Punkt unserer Route auf, dem Tschimtarga-Pass (4780 m). Der Sattel des Passes bietet spektakuläre Aussichten: von beiden Seiten des Passes sind die Berge Energia und Tschimtagra zu sehen, und auf der gegenüberliegenden Seite – die Seen von Mutnoje: Pakhamber (4938m), Samok (5020m), ziemlich weit entfernt, im Süden die Gipfel von Hissar Kamm und im Norden – die Gipfel des Berges Seravshan. Vom Pass aus steigen wir nach rechts in das Tal des Zindon-Flusses hinab und erreichen den Bolschoe Allo-See. Der Bolschoe Allo-See entstand durch ein Erdbeben im Jahr 1912 in einem Becken zwischen hohen, aufrechten Wänden.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.
Übernachtung in Zelten. (3110 m)

  • Der Tschimtarga-Pass (4780) ist sehr schön und technisch einfach zu begehen  und bietet atemberaubende Panoramen.
  • Der Bolschoje-Allo-See liegt auf einer Höhe von 3150 m und ist berühmt für seine smaragdblaue Wasserfarbe. Am Nordufer des Sees kann man an manchen Stellen Relikt-Wacholder mit kunstvoll geschwungenen Stämmen finden und ein eindrucksvolles Foto von der klaren Wasseroberfläche machen. Unterhalb des Sees ist eine riesige Verschüttung zu sehen – ein Erdbeben im Jahr 1912 führte dazu, dass riesige Steinblöcke den Zindon-Fluss blockierten und den See bildeten.
8. Tag

Bolschoje Allo See – Tal des Archimadan-Flusses (10 km) – Penjikent (70 km).
Gehzeit: 6 Stunden; Höhenunterschied: – 1.146 Meter.
Abstieg durch das Tal des Zindon-Flusses in das Tal des Artschimaidan-Flusses. Auf dem Weg dorthin überwinden wir eine riesige Verschüttung, die bei dem Erdbeben von 1912 eingestürzt ist und den Bolschoje-Allo-See gebildet hat. Dann sehen wir den smaragdgrünen und türkisfarbenen Maloe Allo-See, der auf einer Höhe von 2340 m liegt. Wir besuchen Hirten und probieren Ayran – ein gesundes und erfrischendes selbstgemachtes Sauermilchprodukt. Nach dem Abstieg ins Artschimaidan-Tal fahren wir nach Penjikent, wo wir in einem Hotel übernachten werden.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.
Übernachtung im Hotel.

  • Der smaragd-türkisfarbene Maloye-Allo-See liegt in der Schlucht des Zindon-Flusses auf einer Höhe von 2340 m. Seine Ufer sind mit Birken-, Weiden- und Sanddorndickicht bedeckt. Das Wasser im See hat zu verschiedenen Zeiten entweder eine blaue oder grüne Farbe, bleibt aber immer kristallklar. Riesige Felsbrocken steigen von den Hängen zum Wasser hinab.
  • Penjikent ist eine der ältesten Städte Zentralasiens, die bereits 5.500 Jahre alt ist. Der Name der Stadt bedeutet übersetzt „Fünf Siedlungen“. Penjikent liegt am linken Ufer des Serafschan-Flusses auf einer Höhe von 900 m über dem Meeresspiegel. Die in Penjikent erhaltenen Denkmäler der Architektur, Malerei und Bildhauerei aus der Sogd-Zeit (5.-7. Jahrhundert) sind Kunstwerke, die in Zentralasien keine Entsprechung haben. Hier kann man die Ruinen der alten sogdischen Festung Pendjikent (5.-8. Jahrhundert) besichtigen, wo die Fundamente von Häusern und die Zitadelle mit Wandmalereien und mehreren zoroastrischen Feuertürmen erhalten geblieben sind.
09. Tag

Penjikent – Kontrollpunkt „Dzhartepa“ – Samarkand (60 km).
Überquerung der tadschikisch-usbekischen Grenze nach Samarkand, der Hauptstadt des antiken Sogdiana – Marakanda. Samarkand ist eine Museumsstadt und das Zentrum des Karawanenhandels, das auch heute noch die einzigartige Aura des asiatischen Mittelalters bewahrt hat. Unterbringung im Hotel.
Nach dem Mittagessen – Besichtigung von Samarkand: Gur-Emir-Mausoleum – die Grabstätte des Großen Tamerlane, Registan-Platz (Ulugbek-Medresse, Sher-Dor-Medresse, Tilla-Kari-Medresse), der berühmte Siab-Basar.
Verpflegung: Frühstück.
Übernachtung im Hotel.

Ausflug nach Samarkand:

  • Das Gur-Emir-Mausoleum (15. Jahrhundert) ist eines der großartigsten Bauwerke von Samarkand, das dynastische Grabmal von Tamerlane und seinen Nachkommen, das als Vorbild für das Taj Mahal diente.
  • Der Registan-Platz ist der spektakulärste Platz in Zentralasien, umgeben von drei Seiten von majestätischen Gebäuden: Ulugbek-Medresse (15. Jahrhundert), Sherdor-Medresse (17. Jahrhundert) und Tilla-Kari-Medresse (17. Jahrhundert).

Der Siab Basar ist der größte Markt in Samarkand.

10. Tag

Samarkand (Stadtrundfahrt). Samarkand – Buchara (280 km, 4-5 Std).
Fortsetzung der Stadtrundfahrt in Samarkand: die Moschee Bibi-Khanum, das architektonische Ensemble von Shakhi-Zinda, das Ulugbek-Observatorium. Nach dem Mittagessen – transfer nach Buchara.
Verpflegung: Frühstück.
Übernachtung im Hotel.

11. Tag

Buchara (Stadtrundfahrt).
Stadtrundfahrt in Buchara: die Ismail Samani Mausoleen, die Tschaschma-Ajub Mausoleen, die Bolo-Khauz Moschee, die Ark Festung, den Poi-Kalyan Komplex, die Abdulaziz-Khan-Medresse, die Ulugbek-Medresse
Nach dem Mittagessen – Fortsetzung der Stadtrundfahrt in Buchara: des Ljabi Chaus-Ensembles, der Kukeldash-Medresse, der Nadir Divanbegi-Medresse und der Handel Kuppeln.
Verpflegung: Frühstück.
Übernachtung im Hotel.

12. Tag

Buchara – Chiwa (440 km, 7-8 Std).
Transfer nach Chiwa, Überquerung der berühmten Kysylkum-Wüste entlang des Amudarya-Flusses.
Spaziergang durch das historische Viertel Itchan-Kala (18 Jahrhundert), der von einer Stadtmauer umgebene historische Stadtkern der usbekischen Oasenstadt Chiwa, das UNESCO-Welterbe aufgenommen.
Verpflegung: Frühstück.
Übernachtung im Hotel.

13. Tag

Chiwa (Stadtrundfahrt).
Stadtbesichtigung in Chiwa (Itchan-Kala): der Komplex Pachlawan Mahmud, die Kunya-Ark Festung, die Medresse und das Minarett Islam Chodja, der Palast Tasch Hauli,die Medresse von Alakuli Khan, die Juma Moschee, das Minarett und die Medresse von Muhammad Amin-Khan.
Verpflegung: Frühstück.
Übernachtung im Hotel.

14. Tag

Chiwa – Urgentsch (Abreise).
Transfer zum Flughafen von Urgentsch. Abschluss der Tour. Abflug von Urgentsch.
Verpflegung: Frühstück.

Der Reiseverlauf kann aus klimatischen oder wichtigen organisatorischen Gründen abgeändert werden. Ihre Reiseleitung/ Guide  sind  dazu berechtigt,  je  nach  Wetter- und Wegverhältnissen  sowie  dem  Leistungsvermögen  der  Gruppe, den Programmablauf zu ändern.

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